Warum haben Frauen kalte Füße?

Was tun wenn Frau wieder kalte Füße hat? Antwort: Probieren Sie es einmal mit Ashipita Bandagen, ob mit der medizinischen Variante Ashipita One Touch oder der modischen Fußaccessoire Serie Ashipita Fashion.
8 von 10 Frauen plagen sich, ob Sommer ob Winter, mit kalten Füßen. Die Gründe liegen meist in der deutlich geringeren Muskelmasse gegenüber Männern. Solche „natürlichen“ Ursachen für kalte Füße sind zwar für die Betroffenen unangenehm, in der Regel aber unbedenklich. Der Körper reguliert seine Wärmeverteilung über die Adern und verengt diese bei Bedarf zu den äußeren Extremitäten hin, falls die Wärme woanders im Körper, vorzugsweise den lebenswichtigen Organen, dringlicher benötigt wird. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn die Ursachen für kalte Füße in einer arteriellen Durchblutungsstörung liegt. Hier können Gefäßwände bereits Ablagerungen aufweisen, so dass nicht ausreichend Blut in die äußeren Extremitäten fließen kann. Oft erkennbar ist dieses, wenn die Füße gänzjährig, auch bei hohen Lufttemperaturen, kalt bleiben. Ein Arzt sollte dann in jedem Fall ebenso aufgesucht werden wie bei dem Verdacht eines Raynaud-Syndroms bei dem auch Stress, Medikamente oder eine Störung der Blutgefäße ursächlich sein können. Aber was tun gegen kalte Füße? Die herkömmlichen Methoden wie Fuß- und Zehengymnastik wie auch Wechselbäder sind uns ebenso bekannt wie die Wärmflasche oder die Socken im Bett. Helfen tun diese Maßnahmen alle, sind aber nicht immer und überall anwendbar unabhängig davon, dass Socken im Bett oder auch die Wärmflasche….na Sie wissen schon…die Herren der Schöpfung zu dem ein oder anderen abfälligen Kommentar bewegt. Apopro Männer – auch Sie sind durchaus häufig von kalten Füßen betroffen, allerdings mehrheitlich aus selbst „erarbeiteten“ Gründen wie z.B. übermäßiger Tabakgenuss und dessen Folgen. Wie dem auch sei, wir müssen die Durchblutung ankurbeln, den Motor also anwerfen. In der traditionellen Medizin in Asien schon seit Jahrhunderten bekannt werden andere Methoden angewand die hier bei uns in der ein oder anderen Form auch bekannt sind und über die Stimulierung von Reizpunkten funktionieren. Als Beispiel seien hierbei die Reizpunkte zwischen den beiden äußeren Zehen und Ihren jeweiligen Nachbarn erwähnt. Wir kennen das von Flip-Flops oder Strandlatschen. Kaum haben wir da etwas zwischen den Zehen will der ganze Fuß nach „Etwas“ greifen. Und so funktionieren auch die Ashipita One Touch und Ashipita Fashion Bandagen! Ohne auch nur den geringsten Druck auszuüben, stimuliert ein Strang der Bandage zwischen dem großen Zeh und ein Strang zwischen dem kleinen Zeh und seinen Nachbarn unterbewusst und kaum wahrgenommen Reizpunkte, die über Bewegung dann die Muskeln aufbauen. Muskelaufbau = Wärme. Parallel wird über eine Applikation an der Fußsohle der im Chinesischen bekannte „Yong Quan“ (im Japanischen Toyo-sen genannt) stimuliert, welcher die Durchblutung zusätzlich anregt. Stärkere Durchblutung = mehr Wärme. Ganztägig, auch Nachts, ob die kalten Füße „natürlichen“ Ursprungs sind oder krankheitsbedingt. Ashipita Bandagen helfen, das Fußlängsgewölbe bei Senkfüßen wieder zu kräftigen und langfristig zu erhöhen. Ashipita Bandagen schützen vor und unterstützen bei Fußfehlstellungen wie Hallux Valgus, Digitus Quintus Varus (Schneiderballen) oder Spreizfüßen, sie schützen vor Bildung oder erneuter Bildung eines unterseitigen Fersensporn. Sie finden Anwendung als unterstützende Maßnahme bei DFS (diabetisches Fußsyndrom) oder als Prävention vor Überbelastung im Sport. Die Durchblutung Ihrer Unterschenkel ist in Folge von jahrelangem Tabakkonsum oder Diabetes eingeschrängt? Probieren Sie dann einmal die Ashipita Bandagen.  Ashipita Bandagen sind sehr vielseitig einsetzbar und in vielen Varianten verfügbar. Die medizinische Version „Ashipita One Touch“ ist die „bedienleichte“, in einem Schritt anzuziehen und für Damen wie auch Herren geeignet. Die Ashipita Fashion Serie umfasst zahlreiche Design Modelle bis hin zu der Super Luxus Variante „Ashipita GaGa“ oder „Ashipita Swarovski“ und wird einmalig beim Binden Ihrem Fuß angepasst. Weitere Produktinformationen über „Ashipita Bandagen“ finden Sie in den Rubriken auf shop.n-ippin.com

 

Kalte Füße? Die Ashipita Präsentation

„Vorstellung von „ASHIPITA“
In den letzten Jahren haben die Designer von Schuhen ihren Fokus hin zum Design modischer Schuhen verschoben, die eine Belastung für die Füße darstellen und ihre normale Funktion stören. Darüber hinaus stellt dies auch eine enorme Belastung für den ganzen Körper dar. Das Economy-Klasse-Syndrom sowie Plattfüße ab einem sehr jungen Alter werden zu einem schwerwiegenden Problem in unserer Gesellschaft. ASHIPITA wurde von einer traditionellen japanischen Art von Schuhen, den „Waraji“ bzw. „Geta“ (Strohsandalen), inspiriert, und wurde mit einem brandneuen Konzept zur Unterstützung der Zehen entwickelt. Vor 400 Jahren trugen die Menschen in Japan „waraji“, um eine dreiwöchige Reise von 550 km zurückzulegen. Ob dem wirklich so war oder nicht, sei dahingestellt, aber in der Funktion dieser „Waraji“ verbirgt sich ein sehr wichtiges Element: Der „Sandalenriemen“-Effekt. ASHIPITA wurde auf der Grundlage der medizinischen Daten von Dr. Yukihiro Matsuyama, Assistenzprofessor für Medizin, und ergonomischen Daten von Dr. Kazunori Hase, Assistenzprofessor für Robotik an der Nagoya University School entwickelt. ASHIPITA ist eine innovative und revolutionäre Unterstützung für die Zehen, die sich von allen traditionellen Fußstützen unterscheidet und den einzigartigen „Sandalenriemen-Effekt der ‚waraji‘ bzw.’geta’“ zeigt. Das Grundprinzip besteht darin, dass „ASHIPITA dank dem Sandalenriemen“-Effekt Stimulation zwischen dem großen und kleinen Zehen bewirkt und die natürliche Bewegung der Zehen fördert“, was dabei hilft, das gesamte Körpergewicht gleichmäßig auf die
natürlichen Positionen der Fußsohle zu verteilen und Fehlbelastungen zu vermeiden.