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Verabschieden Sie sich von unbequemen Fußschienen, sperrigen Zehenspreizern oder rutschenden Mittelfußbandagen, die Ihnen den Schlaf rauben und das tragen in Schuhen unmöglich oder unkomfortabel machen. Unsere Hallux Valgus sowie Digitus Quintus Varus (Schneiderballen) Korrekturbandagen von bonbone vereinen mehrere einzigartige Attribute miteinander; Prävention, Korrektur, Entlastung, Komfort, Ultradünne Textilie, Diskretion. Sie tragen die Bandagen barfuß, zur Entlastung oder zur Prävention von Überbeinen, unter den Strümpfen sowie in allen Schuhen. Die bonbone Korrekturbandagen entlasten bei Entzündungen, lindern bei Schmerzen und korrigieren die Zehenfehlstellungen in der leichten bis mäßigen Ausprägung. Tragen Sie die bonbone Korrekturbandagen zur Unterstützung konservativer Therapieformen oder auch nach einer Operation. Hierzu halten wir Ihnen 3 verschiedene Bandagen zur Verfügung.

bonbone Korrekturbandagen unterscheiden sich grundlegend von den allermeisten Fußorthesen, Fußschienen sowie Zehenspreizern und können Tag und Nacht getragen werden. bonbone entlastet bei Schmerzen und ist dabei kaum spürbar. Die Befestigung über ein nahtloses Fersenband sowie die seitliche Ausrichtung auf dem Mittelfuß sorgen für die notwendige Zugkraft auf den Großen Zeh sowie zusätzlich auf die Kleinzehe bei der Cinderella Bandage. Die jeweiligen Nachbarzehen werden ebenfalls gespreizt, ein Wiedererhalt der natürlichen Fußabrollung sorgt für eine Kräftigung von Muskeln und Bändern. Viele Aktivitäten, die Ihnen schwerfielen oder die nicht mehr möglich waren, können nach erfolgreicher Therapie wiedererlangt werden.
bonbone Bandagen sind in 5 Größen je Seite erhältlich und somit passend für nahezu jeden Fuß.

Prävention

Korrektur

Nachsorge

In aller Regel „erarbeitet“ man sich sich seine Zehenfehlstellungen und weitere Fußprobleme über viele jahre hinweg. Egal ob Hallux Valgus, Schneiderballen, Fersensporn oder Wasserbildung in den unteren Extremitäten – häufig sind diese Krankheitsbilder die Folge unserer konsequenten Vernachlässigung der Füße, aber auch anderer Fehlverhalten und Mißachtung dessen was wir ja eigentlich wissen. Dazu zählen vor allem Gewichtszunahme und Bewegungsinaktivität mit der Folge, dass Langsgewölbe und Quergewölbe unserer Füße oft nicht mehr existent sind und in dessen Folge, dass sich unsere gesamte Körperhaltung verschlechtert, bis hin zu Knie – Hüft – oder Rückenleiden. Auch werden zu enge oder hochhackige Schuhe häufig in Zusammenhang mit Fußfehlstellungen genannt. Richtig ist daher die Empfehlung von Medizinern und Podologen, so häufig wie möglich barfuß zu laufen, um seine Muskulatur zu kräftigen. Richtg – aber (leider) nicht immer realistisch – spitz zulaufende Schuhe sind eben modern und High Heels machen nicht nur Spass sondern auch größer – barfuß also allenfalls abends daheim. Bis man friert. Schützen Sie also am besten nicht nur Ihre Füße sondern ganzheitlich betrachtet Ihre Körperhaltung indem Sie Ihre Füße in Form halten. Ashipita Bandagen können hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten, Ihre Muskulatur wird gekräftigt, Fußfehlstellungen wie Spreizfuß oder Senkfuß wird effektiv entgegengewirkt. Zudem bleiben Ihre Füße meistens auch ohne Strümpfe warm und Sie werden das barfuß laufen neu entdecken.
Zehenfehlstellungen wie Hallux Valgus oder Digitus Quintus Varus sind meist im Zusammenhang mit Spreizfuß oder Senkfuß zu betrachten, also mit „durchgetretenem“ Quergewölbe und abgesenktem Längsgewölbe der Füße. Bänder und Muskulatur bilden sich zurück, Schrägstellungen entstehen, häufig mit Entzündungen der Gelenkköpfchen. Auch bekannte Probleme wie unterer Fersensporn, Hühneraugen, Hammerzehen und Krallenzehen stehen oft im Zusammenhang. Ist es einmal soweit gekommen, bleibt häufig nur der Weg zum OP Tisch. Mit der Garantie, dass die Sympthome nicht wieder kommen? Viele entscheiden sich ersteinmal nichts zu unternehmen, zu mindest dann, wenn man noch keine Schmerzen hat. Doch Vorsicht! Auch wenn es oben zwickt kann die Ursache unten sein. Andere entscheiden sich zu einer konservativen Therapie. Hierbei können unsere bonbone Korrekturbandagen aber auch die Ashipita Bandagen unterstützen. Vorrangig ist hierbei, die Zehenfehlstellung sanft zurückzuführen und über Kräftigung der Muskulatur Ihre Fußabrollung wieder oder erstmalig natürlich zu gestalten. Hierbei gilt aber auch zu beachten: Geduld und Willensstärke sind auch hier ebenso erforderlich wie die richtige Auswahl Ihrer Korrekturbandage. Bei leichtem Hallux Valgus ergänzt unsee Überbein Korrektur Bandage, sie entlastet eine evtl. Entzündung und korrigiert sanft. Kann das eine Bandage? Antwort so einfach wie logisch: “ Auch zu enge Socken und Schuhe können dafür gesorgt haben, dass Sie heute einen Hallux Valgus haben“. Haben Sie in Verbindung zum Hallux Valgus auch einen Digitus Quintus Varus (Schiefstand des Kleinen Zehs)? Dann unterstützt Sie die Cinderella Korrektur Bandage. Durch die Spreizung der äußeren Zehen werden nicht nur die Fehlstellungen korrigiert sowie Entzündugen der Gelenkköpfchen gemindert sondern das Längsgewölbe wird angehoben und das Quergewölbe wird gekräftigt. Quasi wie eine tragbare Einlage. Über den Einfluss auf das Längsgewölbe wird auch ein „unterer“ Fersensporn erfolgreich bekämpft.
Sie hatten sich für die OP entschieden? Dann gilt jetzt eines zu beherzigen: „Ein weiter so wie bisher geht nicht“. Es sei denn man will wieder zurück – zum OP Tisch. Schützen Sie Ihren Fuß und erhalten oder verbessern Sie gar Ihre derzeitige Situation. Ashipita Bandagen helfen Ihre Bänder und Muskeln zu stärken. In Kombination mit etwas Training ist das ideal und auch schick dazu. Ist nichts für Männer? Nun – richtig ist, dass die Ashipita Bandagen der Ashipita Fashion Serie zumeist eher der Damenwelt vorbehalten ist, die Ashipita One Touch Medical aber ohne Probleme, auch in den notwendigen Größen für den Herren verfügbar ist. Sie können und wollen sich nicht von alten Gewohnheiten trennen? Dann scheuen Sie sich nicht, die Hallux Valgus Korrekturbandage oder die Cinderella Korrekturbandage auch präventiv einzusetzen und beugen Sie dem Weg zurück vor. Besprechen Sie sich aber bitte vorher mit Ihrem Podologen.