Kalte Füße? Die Ashipita Präsentation

„Vorstellung von „ASHIPITA“
In den letzten Jahren haben die Designer von Schuhen ihren Fokus hin zum Design modischer Schuhen verschoben, die eine Belastung für die Füße darstellen und ihre normale Funktion stören. Darüber hinaus stellt dies auch eine enorme Belastung für den ganzen Körper dar. Das Economy-Klasse-Syndrom sowie Plattfüße ab einem sehr jungen Alter werden zu einem schwerwiegenden Problem in unserer Gesellschaft. ASHIPITA wurde von einer traditionellen japanischen Art von Schuhen, den „Waraji“ bzw. „Geta“ (Strohsandalen), inspiriert, und wurde mit einem brandneuen Konzept zur Unterstützung der Zehen entwickelt. Vor 400 Jahren trugen die Menschen in Japan „waraji“, um eine dreiwöchige Reise von 550 km zurückzulegen. Ob dem wirklich so war oder nicht, sei dahingestellt, aber in der Funktion dieser „Waraji“ verbirgt sich ein sehr wichtiges Element: Der „Sandalenriemen“-Effekt. ASHIPITA wurde auf der Grundlage der medizinischen Daten von Dr. Yukihiro Matsuyama, Assistenzprofessor für Medizin, und ergonomischen Daten von Dr. Kazunori Hase, Assistenzprofessor für Robotik an der Nagoya University School entwickelt. ASHIPITA ist eine innovative und revolutionäre Unterstützung für die Zehen, die sich von allen traditionellen Fußstützen unterscheidet und den einzigartigen „Sandalenriemen-Effekt der ‚waraji‘ bzw.’geta’“ zeigt. Das Grundprinzip besteht darin, dass „ASHIPITA dank dem Sandalenriemen“-Effekt Stimulation zwischen dem großen und kleinen Zehen bewirkt und die natürliche Bewegung der Zehen fördert“, was dabei hilft, das gesamte Körpergewicht gleichmäßig auf die
natürlichen Positionen der Fußsohle zu verteilen und Fehlbelastungen zu vermeiden.

Soenke Herbst