Warum haben Frauen kalte Füße

Warum haben wir häufig kalte Füße?

Mit Socken ins Bett, zusätzlich noch in eine Decke verpackt oder die Wärmflasche obenauf und trotzdem kalte Füße? Viele von uns kennen genau dieses Gefühl, vor allem aber Frauen leiden darunter. Kalte Füße erschweren nicht nur das Einschlafen, auch der Partner oder Partnerin bekommt häufig die volle Wucht „eiskalter“ Zuneigung zu spüren.
Verantwortlich hierfür können viele Faktoren sein, häufig ist eine wenig ausgeprägte oder zu gering beanspruchte Muskulatur, aber auch die Neigung zu geringem Blutdruck, Gefäßverengungen und Diabetes ursächlich. Hinzukommen Stress und Ängste.  Bedeutung der Füße hinsichtlich unseres Wohlbefindens ist z. B. auch an alten Sprüchen ersichtlich; „Hast Du kalte Füße bekommen?“
Sinkt die Außentemperatur, frieren zuerst die Füße und Finger, da der Körper den äußeren Extremitäten die Wärme entzieht um seine lebenswichtigen Organe und das Gehirn vorrangig mit Blut und somit Wärme zu versorgen.

Was tun gegen kalte Füße? Wie kann Ashipita hier helfen?

Nun, unsere Füße stehen nicht nur am unteren Ende der Blutversorgung, sie sind auch hochsensibel und tausende Nervenbahnen enden in ihnen. Sensoren an Haut und Muskeln leiten jeden Reiz und Druck an die Nervenverbindungen. Hier setzen Ashipita One Touch und Ashipita Fashion an. Die Schlaufen zwischen den Zehen aktivieren unterbewusst wahrgenommene Reize welche über die Nervenverbindungen an Gehirn und dann zum Herzen geleitet werden. Folge: Die Blutzirkulation wird erhöht und die Füße werden wärmer. Wichtig hierbei ist, dass von den Schlaufen sowie den Sensorpunkten zur Fußsohle keinerlei unangenehmer Druck ausgeübt wird. Das gesamte Ashipita System funktioniert ausschließlich durch Aktivierung der Reize durch leichteste Berührung. Der zur Fußsohle hin eingearbeitete Sensorpunkt der Ashipita One Touch sowie der Verschluss der Ashipita Fashion aktivieren zudem über Reflexpunkte die Aktivität der Fußmuskulatur. Über diese Stimulierung werden natürliche Fußfunktion und Fußabrollung beim Gehen und bei Inaktivität aktiviert. Die Greifbewegung der Zehen während der Fußabrollung sowie die Zehenspreizung während der Entlastung sorgen für einen aktiven Muskelaufbau. Höhere Muskelaktivität sorgt für eine verbesserte Sauerstoffanreicherung im Blut und damit für einen besseren Transport der Wärme. In der weiteren Folge werden das Fußquergewölbe gekräftigt und das Längsgewölbe erlangt seine natürliche Position zurück, Senk und Spreizfuß und deren Folgeerkrankungen wie Zehenfehlstellungen (Hallux Valgus und Digitus Quintus Varus, Schneiderballen, Bunionette) werden erfolgreich bekämpft. Eine wiedergewonnene natürliche Funktion des Fußes bewirkt zudem eine Kräftigung der gesamten Unterschenkelmuskulatur, Schwellungen und Wasseransammlungen werden rückläufig. Letztlich haben eine gekräftigte Muskulatur der gesamten unteren Extremitäten nicht nur eine bessere Wärmeleistung zur Folge, sondern die ganzheitliche Körperhaltung wird bis hoch zur Entlastung der Schultermuskulatur verbessert.